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Café Nebenumsatz: Wie Sie leere Stunden in Umsatz verwandeln

·6 Min. Lesezeit
Leeres, gemütliches Café in Berlin in den ruhigen Nebenstunden

Jedes Café, jede Bar und jedes Restaurant kennt sie: die stillen Stunden. Der Vormittag nach dem Frühstücksgeschäft, der frühe Nachmittag zwischen Mittag und Feierabend, die ruhigen Wochentage. Die Miete läuft weiter, das Personal ist da, die Espressomaschine ist warm — aber die Tische bleiben leer. Diese Leerstunden sind bares Geld, das Tag für Tag ungenutzt verstreicht.

Die gute Nachricht: Sie müssen dafür nichts umbauen, kein neues Konzept erfinden und niemanden zusätzlich einstellen. Sie geben lediglich die Stunden frei, in denen ohnehin Platz ist, und lassen Gruppen Ihren Raum stundenweise buchen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, was leere Nebenzeiten wirklich kosten, wie das Modell funktioniert und wie Sie Ihren Spot bei GetaSpot in Berlin online bringen.

Was leere Nebenzeiten Sie wirklich kosten

Ein Tisch, an dem niemand sitzt, verursacht trotzdem Kosten. Miete, Strom, Versicherung und Personal laufen unabhängig davon, ob gerade zehn Gäste oder null Gäste im Raum sind. Rechnen Sie einmal nach: Wenn Ihr Café an fünf Vormittagen pro Woche drei ruhige Stunden hat, sind das über 700 Stunden im Jahr, in denen Ihre Fläche Geld kostet, statt welches einzubringen.

Genau hier liegt der Hebel. Ihre Fläche ist bereits eingerichtet, atmosphärisch und betriebsbereit — der teuerste Teil der Arbeit ist längst getan. Jede Stunde, in der eine Gruppe bei Ihnen arbeitet, sich trifft oder feiert und dabei bestellt, ist zusätzlicher Nebenumsatz ohne nennenswerte Zusatzkosten. Es geht nicht darum, mehr Gäste in die Stoßzeiten zu quetschen, sondern darum, die toten Stunden zu füllen.

Raum und Tische stundenweise vermieten — so läuft es ab

Statt Ihr Café pauschal für einen ganzen Tag zu verpachten, geben Sie einzelne Zeitfenster frei. Eine kleine Firma bucht Ihren Nebenraum für einen dreistündigen Workshop, ein Team hält seine Wochenbesprechung an Ihren Tischen ab, oder eine Gruppe nutzt Ihre ruhige Atmosphäre zum konzentrierten Arbeiten. Sie bleiben Gastgeber — die Gäste kommen, bestellen und gehen wie an einem normalen Tag, nur planbar und im Voraus gebucht.

Für Nutzer ist das attraktiv, weil sie einen fertig ausgestatteten, charmanten Ort finden, statt einen sterilen Konferenzraum zu mieten. Wie einfach diese Suche funktioniert, sehen Sie selbst — werfen Sie einen Blick auf die Buchungsseite →

Das Mindestumsatz-Modell: verdienen am Verzehr, nicht an der Miete

Der eleganteste Weg, Nebenzeiten zu monetarisieren, ist kein reiner Mietpreis, sondern ein Mindestumsatz. Sie legen fest, wie viel eine Gruppe pro Stunde oder pro Buchung mindestens verzehrt. Statt einer abstrakten Raummiete verdienen Sie dann an dem, was Sie am besten können: Kaffee, Kuchen, Mittagessen, Getränke.

Kein Extra-Personal, volle Kontrolle über Ihre Stunden

Die häufigste Sorge von Gastronomen: „Habe ich dafür überhaupt die Kapazität?" Die Antwort ist in aller Regel ja. Die gebuchten Gruppen kommen genau in den Stunden, in denen ohnehin jemand hinter dem Tresen steht. Es entsteht kein zusätzlicher Personalaufwand — Sie bedienen die Gruppe wie jeden anderen Gast, nur dass der Besuch diesmal fest eingeplant war.

Genauso wichtig: Sie behalten die volle Kontrolle. Sie entscheiden, welche Zeitfenster überhaupt buchbar sind. Ihre Stoßzeiten am Wochenende oder das Abendgeschäft geben Sie einfach nicht frei — nur die Stunden, die heute ungenutzt bleiben. Passt eine Anfrage einmal nicht in Ihren Ablauf, sperren Sie das Fenster mit wenigen Klicks. Sie öffnen Ihr Café so weit, wie es Ihnen nützt, und keinen Schritt weiter.

So bringen Sie Ihren Spot bei GetaSpot online

GetaSpot startet gerade in Berlin, und die ersten Spots gehen laufend online. Als Gastgeber der ersten Stunde sichern Sie sich Sichtbarkeit, bevor der Markt voll ist. Das Onboarding ist bewusst schlank gehalten:

  1. Profil anlegen: Ein paar Fotos Ihres Raums, eine kurze Beschreibung und die Adresse — mehr braucht es für den Start nicht.
  2. Zeitfenster freigeben: Sie markieren die Nebenzeiten, die buchbar sein sollen, und legen Ihren Mindestumsatz fest.
  3. Buchungen empfangen: Anfragen laufen digital bei Ihnen auf. Sie bestätigen, was passt, und wissen im Voraus, wer wann kommt.
  4. Umsatz kassieren: Die Gruppe verzehrt vor Ort, Sie verdienen an einer Stunde, die sonst leer geblieben wäre.

Alles läuft über ein einfaches Dashboard — jetzt Ihr Café-Profil anlegen →

Häufige Fragen von Gastronomen

Brauche ich zusätzliches Personal, um meine Nebenzeiten zu vermieten?

Nein. Die Gäste kommen während Ihrer regulären Öffnungszeiten oder in einer Randstunde, in der ohnehin jemand vor Ort ist. Sie bedienen die Gruppe wie normale Gäste — es entsteht kein zusätzlicher Personalaufwand.

Wie funktioniert das Mindestumsatz-Modell?

Sie legen einen Mindestumsatz pro Stunde oder pro Buchung fest. Die Gruppe verzehrt vor Ort mindestens diesen Betrag — Kaffee, Speisen, Getränke. So verdienen Sie am regulären Verzehr statt an einer reinen Raummiete und Ihre Küche bzw. Bar bleibt ausgelastet.

Kann ich selbst bestimmen, welche Stunden buchbar sind?

Ja. Sie geben nur die Zeitfenster frei, in denen Ihr Café ohnehin ruhig ist — etwa vormittags oder am frühen Nachmittag. Stoßzeiten bleiben komplett unter Ihrer Kontrolle und werden nie automatisch vergeben.

Machen Sie aus leeren Stunden Umsatz

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